Sep 21 2009

t-mobile hat’s druff

Am Wochenende erreichte mich die zweite MMS meines Handy-Daseins und vor allem die erste MMS auf meinem iPhone (das ich jetzt auch schon über ein Jahr mit mir rumtrage). Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, konnte t-mobile mir diese MMS nicht auf meine Handy zustellen, die Konfiguration dafür sollte stimmen (Testversand klappt). Ich erhielt statt dessen eine SMS von t-mobile, in der ich auf eine spezielle t-mobile Seite verwiesen werde, auf der ich (nach Eingabe meiner Telefon-Nummer und eines Passworts) diese MMS anschauen könne. Direkt auf dem iPhone den Link geklickt lande ich auf besagter Seite, die mir folgenden Fehler entgegen schmeisst:

t-mobile MMS Seite

t-mobile MMS Seite

Ich habe keinen IE und schon gar keinen IE6 (wie lange gibt es den schon nicht mehr?) zur Verfügung und öffne die Seite mit Safari. Ich bekomme dort den Empfang der MMS angezeigt, aber sonst nichts. Kein Inhalt, kein Text, kein Bild, nada. Mangels IE6 kann ich nicht nachprüfen, ob es jetzt am Browser oder der MMS liegt. Ganz groß t-mobile, IE-optimierte Seiten (welche Version auch immer) waren vor 5 Jahren schon scheisse.

Aber im Nachhinein dachte ich mir dann auch, t-mobile ist sicher sehr Kundenorientiert (merkt man ja auch an den kundenfreundlichen Tarifen) und wenn die meisten Besucher der Telekom-Internetangebote heute immer noch mit IE6 surfen, werden dafür eben die Seiten optimiert….


Feb 7 2009

Die Sexualität der Browser-User

OS- oder Browser-Bashing ist jetzt nicht so mein Ding. Die Meinungen sind oft viel zu festgefahren als das man da noch jemanden überzeugen könnte, ausserdem muß ich niemanden Misssionieren.  Folgende Disskussion fand ich aber trotzdem ganz “aufschlussreich” und wollte ich meinen Lesern nicht vorenthalten:

… Die verbleibende und größenmäßig nicht zu ignoriende Gruppe der Anwender des Internet Explorers gibt den Forschern für einige Zeit Rätsel auf. Schließlich aber fügt sich auch dieses Puzzle-Stück in die Gleichung ein. Ein Großteil der Menschen sei zu alt oder zu jung um Interesse an Geschlechtsverkehr zu zeigen. Viele seien auch einfach unattraktiv und haben jegliche Hoffnung auf ein sexuell erfülltes Leben aufgegeben. Diesen frustrierten Surfern sei es egal ob sie einen mehr als mangelhaften Browser benutzen und sie zeigten kein Interesse an sexuell stimulierenden Medien. Diese Benutzer seien daher die Zielgruppe des Internet Explorers und anderer Produkte des Hauses Microsoft.

(via)