Vodafone (aka Arcor) eine Leidensgeschichte
Vorwort: Ich weiß, viel zu textlastig und liest darum sowieso niemand, ist mir aber egal. Es musste raus….
Als DSL-Kunde der ersten Stunde hatte ich seinerzeit viel Spaß mit der Telekom, vor allem nachdem ich es gewagt hatte in dieser Anfangszeit des DSL-Booms – und wenig freien Ports – innerhalb meiner Heimatstadt umzuziehen. Das führte zu unzähligen Telefonaten mit der ahnungslosen Telekom-Hotline, um jedes mal meine komplette Leidensgeschichte immer wieder von neuem zu erzählen und um den Angestellten dort die Tarife der Telekom zu erklären. Alles auf meine Kosten versteht sich. Nach leidvollen Jahren wechselte ich dann irgendwann zu Arcor.
Das ging überraschend glatt, ich hatte am Tag der Umstellung vielleicht 15 Minuten eine tote Leitung, dann klappte alles auf anhieb. Jahrelang ging das gut. Eines Tages brach die Leitung plötzlich zusammen, ohne erkennbaren Grund. Konfiguration, wie Hardware waren völlig unverändert, wie die Jahre zuvor. Naja, wenn in all den Jahren mal die Leitung kurz weg ist, ist das erst mal nicht so wild, dacht ich so bei mir. Leider war dieser Abbruch jedoch der Anfang vom Ende und besiegelte das Ende meiner Kundschaft bei einem Unternehmen, dem die Probleme ihrer Kunden völlig egal sind. Ich würde sogar behaupten, Vodafone sind Kunden mit Problemen lästig und will sie los werden. Vollständiger Eintrag

