Am letzten Wochenende war es endlich soweit. Nachdem aus einem Start bei den ersten drei geplanten Veranstaltungen dieses Frühjahr nix geworden ist, war der Drailändergiro damit gleichzeitig persönlicher Saison-Auftakt und Höhepunkt zugleich. Nach dem Malle-Aufenthalt im Frühjahr und der im Vorfeld fleißig gesammelten Höhenmeter, fühlte ich mich gut gerüstet die Veranstaltung zu überstehen und vor allem auch innerhalb des Zeitlimits zu beenden. Immerhin standen kanpp 170km und 3600Hm auf dem Programm. Vollständiger Eintrag
Die Zimmer sind gebucht, so langsam wird’s ernst, noch vier Wochen bis zum Start des Dreiländergiro (Streckenprofil) in Tirol. Momentan bin ich schon fleißig am Höhenmeter sammeln, damit ich das Stilfserjoch und direkt danach den halben Ofenpass gut hochkomme.
Nach vier Wochen Dauerregen kann ich nur hoffen, dass die Wetteraussichten sich bis Ende Juni einigermaßen verbessert haben, auf Passüberquerungen im Schnee lege ich keinen gesteigerten Wert. Trotz dem Bammel den Marathon im Besenwagen beenden zu müssen, hat sich dann doch schon eine gewisse Vorfreude eingestellt, da es auch die erste Veranstaltung dieses Jahr ist. Die Cycling Days in München wurden abgesagt und in Berlin kann ich aufgrund einer Terminkollision leider auch nicht starten. So sind es jetzt eben noch vier Wochen bis zu meinem persönlichen Saisonstart.
Damit keine allzu große Lücken im Terminkalender entstehen ist die nächste Veranstaltung gebucht: Ende Juni geht’s in das schöne Tirol nach Nauders und von dort über den Reschenpass, das Stilfserjoch, Umbrailpass und Ofenpass (gesamt ca. 3300 Höhenmeter) in einer großen Runde (168km) durch Italien und die Schweiz wieder zurück nach Nauders. Das ganze im Rahmen des Dreiländergiro.
Wird also Zeit dass man draussen im Schwarzwald wieder Höhenmeter sammeln kann, damit ich auch durch komme….
(Am besten ohne Ton, die Musikauswahl ist grausam…)