Alternativen bieten
Nach dem Drama in Winnenden wurde von der Politik viel “unternommen“, damit sich so etwas nicht wiederholt. Das hat man daran gesehen, dass die Spielemesse “Intel Friday Night Game” in Stuttgart abgesagt wurde. Dort würden sicher Massen von Jugendlichen an “Tötungstrainingssoftware” den nächsten Amoklauf simulieren (sicher auch Kinderpornos austauschen und Drogen missbrauchen).
Da wird richtig was unternommen, denn es muss an solche Spielen liegen, dass so etwas passiert. Dass alle Amokläufer in den letzten Jahren selbst im Schützenverein aktiv waren, oder zumindest die Eltern, interessiert dabei nicht. Deshalb wird eine Spielemesse verboten, Waffenmessen finden aber weiterhin statt. Die stärkere Lobby macht’s möglich.
Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Die Politik beschwert sich darüber dass die Jugendlichen zuviel Zeit mit “Tötungstrainingssoftware” verbringen, keine echten sozialen Kontakte mehr pflegen und sich dadurch auch zu wenig bewegen, was wiederum die Krankenkassen in Zukunft massiv belasten wird. Ja richtig, da müssen Alternativen her, die Jugend muss raus in an die frische Luft und sich bewegen, weg vom Computer. Damit komme ich jetzt zu dem eigentlichen Grund dieses Eintrags, denn ich habe ein Musterbeispiel dafür gefunden, wie sich die Politik dafür einsetzt dass unsere Jugendlichen mehr Sport treiben, soziale Kontakte aufbauen und aufrecht erhalten können: Man nimmt ihnen einfach die Möglichkeiten dafür, das hilft bestimmt….




