Reifenpoker

In der Vergangenheit hatte ich über mein Plattenpech Anfang der Saison gebloggt, das scheint sich inzwischen gelegt zu haben, hallelulia. Ich hab die serienmäßig montierten Schlappen (von Koga) auf meinem MTB gegen Schwalbes Nobby Nic ausgetauscht und seit dem ist Ruhe.

Ein ebenfalls MTB fahrender Freund hatte die auch montiert, aber dann fluchend wieder runter geschmissen, da angeblich “unfahrbar”. Hmm, kann ein Testsieger (laut BIKE-Magazin) tatsächlich so schlecht sein? Meine bisherigen Erfahrungen sind ebenfalls durchweg positiv, man sollte den Reifen allerdings immer mit dem korrekten Druck fahren. Oben erwähnter Kollege fuhr seine Nobby Nics mit 3,5bar und ist selber eher klein und leicht, ich fahre nur etwas über 2,5 bar (bringe in voller Montur allerdings sicher auch 90kg auf’s Rad) und kann mich nicht beklagen.

Also von meiner Seite aus, sind die Nobby Nics eine klare Empfehlung, wenn der korrekte Reifendruck beachtet wird.

Die Plattensituatiom hat sich also inzwischen verbessert, allerdings hab ich jetzt schon wieder einen Schaden am MTB. Bei der letzten schnellen Abfahrt auf der letzten Tour lässt es einen lauten Schlag, als ob mir ein größerer Brocken gegen den Rahmen geschlagen wäre, die weitere Abfahrt aber aber erst mal kein Problem. Unten angekommen sehe ich: eine Speiche komplett gebrochen, daraus resultierend einen ordentlichen Achter, ausserdem ist das Schaltwerk verbogen, sauber! Das sieht wieder nach spaßigen Bastelstunden im Radkeller aus….  :sad:


One Response to “Reifenpoker”

  • Schluss | hausrunde.de Says:

    [...] wäre, wenn, das MTB stand am Samstag morgen immer noch im Keller mit nem krummen Schaltwerk, das Ersatzteil immer noch auf dem Postweg zu mir, so war’s also essig mit einer Teilnahme. [...]

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